SICK Smart Factory – Das war die Hannover Messe 2017

Unter dem Motto „Driving your industry 4ward“ präsentierte SICK auf der Hannover Messe 2017 seine eigene Smart Factory für eine effiziente Produktion von Losgröße 1 und zeigte, was im Hinblick auf Industrie 4.0 heute bereits möglich ist. Mit programmierbaren Kameras, intelligenten Sensoren, RFID Schreib-/Lesegeräten und intelligenten Sicherheitslösungen, die miteinander über eine Cloud und Apps verbunden sind, ist die Zukunft schon real.

Mit dezentralisierter Intelligenz (Edge Computing) und Cloud-Intelligenz ermöglicht SICK die Selbstlern- und Anpassungsfähigkeit von Maschinen im Produktionsprozess. Verschiedene Bildschirme und Dashboards boten den Besuchern am Stand Einblicke in die Daten- und Cloud-Operationen der intelligenten Fabrik.

 

 

Industrie 4.0 live

Direkt über AppSpace programmierbare Kameras erweitern ihren Funktionsumfang automatisch über selbstlernende Apps, deren Rechenergebnisse über ein globales Netzwerk auch anderen Sensoren zur Verfügung stehen: Produktionsprogramme werden z. B. auf Basis eingehender Bestellungen angepasst und mit dem Lagerbestand abgeglichen. Sensoren dokumentieren sämtliche relevante Vorfälle und sorgen so für Transparenz und Sicherheit.

Aber das war noch nicht alles: Die Besucher erlebten hautnah, wie ein besonderes Give-away speziell nach ihren Wünschen live angefertigt und von einem Roboter an sie übergeben wurde.

Die SICK Smart Factory zeigt, wie intelligente und zuverlässige Sensordaten schon heute die Herausforderungen von Industrie 4.0 in unterschiedlichen Einsatzgebieten lösen. Mit Sensorlösungen von SICK können Kunden ihre Realität in Daten fassen und diese zielgerichtet für ihre Applikationen einsetzen.

 

 

 

ÜBER DEN AUTOR

Christoph Müller verantwortet Product Management und Marketing für das Global Business Center Industrial Integration Space und damit die SICK-Aktivitäten rund um vertikale Integration und datenbasierte Lösungen der Industrie 4.0. Zuvor leitete er bei SICK unter anderem die Bereiche „Global Marketing and Communication“ sowie den Aufbau neuer Geschäftsfelder.